Was bedeutet der Begriff "Teilladung"?

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Teilladungen sind Sendungen, die den Frachtraum des genutzten Transportmittels (insbes. LKW, aber auch Eisenbahnwaggon oder Container) nicht vollständig auslasten. Das kann zum Beispiel durch Größe und Abmessungen des Transportguts bedingt sein oder durch spezielle Vorgaben des Verladers (Umladeverbot bei empfindlichen Transportgütern).

Der Gegenbegriff dazu sind Komplettladungen. Beim LKW-Verkehr wird häufig anstatt Teilladung auch von LTL-Verkehr (= less than truck load) gesprochen, bei Containern wird der Begriff LCL-Verkehr (= less than container load) verwandt. Gemeint ist immer der gleiche Sachverhalt.

Um ein Transportmittel besser auszulasten, werden Teilladungen häufig zusammen mit anderen Teilladungen oder Sammelgut befördert. Aufgrund dieser “Kombination” sind Teilladungsverkehre in der Regel etwas aufwändiger als Komplettverkehre und benötigen längere Transportlaufzeiten.

Was ist eine Teilladung?

Eine Teilladung (LTL – Less than Truckload) liegt vor, wenn eine Sendung nicht den gesamten Laderaum eines Lkw ausfüllt. Mehrere Teilladungen verschiedener Kunden werden zu einer Komplettladung gebündelt.

Teil- oder Komplettladung?

Bei kleineren Mengen ist die Teilladung günstiger, da nur der genutzte Laderaum (nach Lademetern oder Gewicht) berechnet wird. Ab einer bestimmten Menge lohnt sich die Komplettladung (FTL).

Häufige Fragen zur Teilladung

Wie wird eine Teilladung berechnet? Meist nach Lademetern, Gewicht oder Volumen – je nachdem, was überwiegt.

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